Medialität

 

Die Kunst der Wahrnehmung

Ich arbeite medial. Das heißt, ich verlasse mich während meiner Arbeit auf das, was ich fühle. Ich arbeite rein intuitiv und kam da früher öfter mal ins Schwitzen. Denn dass was ich fühle, hat meist wenig mit dem zu tun, was in Lehrbüchern steht. Heute weiß ich, dass das, was ich fühle, richtig ist. EGAL was woanders geschrieben steht. Und auch was die Menschen fühlen, die zu mir kommen, ist immer richtig. Auch wenn es nicht irgendwo genau so geschrieben steht und auch wenn dazu woanders eine andere Wahrnehmung aufgeschrieben steht. Lange habe ich nicht verstanden, dass das, was ich fühle, meine Wahrheit ist. Meine Bilder sind richtig, auch wenn das jemand anderes anders sieht. Mein Gefühl ist richtig. Auch wenn das jemand anderer anders fühlt.

Bilder

Ich bekomme zu allem, was ich empfinde Bilder. Ganze Geschichten und Ausschnitte. Sie rauschen durch mich durch. Und diese Bilder interpretiere ich oft nicht. Ich erzähle sie meinem Gegenüber. Und die meisten erkennen sich in diesen “Geschichten” wieder. Es beschreibt ihre Situation oder einen Abschnitt ihres Lebens.

Wahrnehmungen

Genau so ist das mit Wahrnehmungen zu, zum Beispiel Pflanzen. Diese erzählen mir Geschichten in Form von Bildern oder zeigen mir Bildabfolgen. Und dies entspricht oft nicht dem “gängigen” Informationstext über die Pflanze. Sie erzählen mir etwas zu mir und meiner Situation oder auch zu demjenigen, für den ich um Hilfe bitte. Und wenn ich ruhig bin und einfach nur irgendwo sitze, dann erzählen mir die Pflanzen oft, warum sie da sind. Geschichten über Fülle, das Leben und einfach nur sein.

Wichtig ist hier zu wissen, dass ich nichts fühlen kann, was nicht gefühlt werden möchte. Das heißt, ich kann nur medial empfangen, was gesehen werden möchte und wie auch immer, mit dem Thema oder dem Moment zu tun hat.


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