Käsekuchen

 

Aber bitte ohne Boden!

Wem der Boden wichtig ist, der kann unter diese Quarkcreme jeden Boden, den er mag machen. Ich mag momentan lieber ohne Boden.

  • 5 Eier trennen und das Eiweiß zu Eischnee schlagen. 130 g Zucker und 1 Prise Salz nach und nach in den Eischnee rieseln lassen während des Aufschlagens. Kühl stellen.
  • Die gewünschte Form mit Butter ausstreichen und mit Mehl dünn ausstäuben.

Alle Arbeitsschritte, die jetzt kommen, mache ich total gerne per Hand. Also ohne Rührgerät.

  • Eigelb mit 70 g Zucker schaumig rühren.
  • Von einer Zitrone die Schale abreiben und den Saft auspressen und unter die Eigelbmasse rühren. Ich mag den zitronigen Geschmack, deshalb ist mir immer egal, wie groß die Zitrone ist.
  • 60 g Mehl und 40 g Speisestärke unterrühren, bis die Masse glatt ist.
  • 1 kg Magerquark zu der Masse geben und ebenfalls so lange unterrühren, bis die Masse glatt ist.
  • Jetzt den Eischnee unter die Quarkmasse heben. Wichtig ist, dass die Masse luftig bleibt, also nehme ich mir immer viel Zeit und hebe mit einem Schneebesen langsam den Eischnee unter die Quarkmasse. So brauche ich kein Backpulver und der Käsekuchen wird trotzdem schön luftig.

Die Käsekuchenmasse jetzt in eine Springform oder Tarteform füllen und bei 170 Grad/Umluft für ca. 50 Minuten backen. Ich behalte den Kuchen im Auge, wenn er anfängt zu duften, dann dauert es meist nicht mehr lange, bis er fertig ist

Achtung: Der Kuchen geht im Backofen ziemlich auf und beim Erkalten zum Teil wieder zurück. Ich lasse den Kuchen mindestens 1 Stunde im ausgeschalteten Backofen abkühlen.

Guten Appetit!


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