Gesundheit

 

Und was tust Du so für Deine Gesundheit?

Und zwar nicht das, was Dir von außen vorgebetet wird, sondern das, was DU, ja DU wirklich brauchst? Nur Du kannst wissen, was für Dich gut ist. Und das ist wirklich so einfach, wie es gemeint ist.

Es ist sehr mühsam und manchmal auch schmerzhaft zwischen all dem Erlernten, Anerzogenen und sonst irgendwie Übernommenem, sich selber zu finden.

Thema Ernährung

Dreimal täglich Essen oder doch lieber 6-5-mal täglich. Eiweiß ja oder nein. Fleisch ja oder nein. Obst bloß nicht zu viel.

Sobald man sich an irgendwelche Regeln halten muss, etwas nicht essen darf oder ausdrücklich essen soll, was man womöglich eigentlich gar nicht mag, ist es eine Diät. Eine Diät so wie sie im außen vorgegeben wird und wie sie heute das Leben vieler Menschen bestimmt.

Der Ursprung des Wortes Dìaita (Diät) bedeutet eigentlich so viel wie Lebensführung/Lebensweise.

Aber anstatt dem Mensch zu zeigen, was gut für den Einzelnen ist und wie er lernt, seinen eigenen Lebensstil zu entdecken, ganz individuell zu erfahren, was ihm guttut, wird die Diätetik heute dazu genutzt, wieder ganze Konzepte über Menschen zu stülpen.

Viele Menschen sind so gefangen in dem Leben, das sie leben sollen, dass sie zwar spüren, dass es nicht richtig/gut ist, aber sie trauen sich nicht auf sich und ihren Körper zu hören. Man will ja nicht auffallen und in ganz vielen Fällen weiß man auch gar nicht wirklich, wer man selber unter all den Schichten von Anerzogenem und Erlerntem ist und was man vielleicht für Bedürfnisse hat. Oft hat man ja auch viel Geld dafür ausgegeben, um zum Beispiel Ernährungsberater aufzusuchen oder selber einer zu werden.

Und die sind von dem System, in dem wir leben, schließlich mit dem Wissen, was wir anwenden sollen, ausgestattet. Wenn die nicht wissen, was für mich gut ist, wer dann?

DU

Ich werde oft gefragt: “Wie beginne ich herauszufinden was gut für mich ist?

Darauf kann ich nur ganz klar sagen, dass man aufhören muss das zu glauben was einem von außen erzählt wird und zwar radikal.

Von Ärzten und Medien wie Zeitschriften Fernsehen oder Radio, Diätbüchern und vor allem Menschen auf Sozialen Medien. Ich sage nicht, dass es falsch ist was sie sagen. Aber es ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht das was gut für mich ist.

Niemand außer Dir, weiß was gut für Dich ist!

Woher ich das mit solcher Gewissheit weiß?
Von MIR.

Als ich einen Diabetes entwickelte, wollte mein Körper Zimt. Zu allem und bitte viel. Ihr kennt das vielleicht? Plötzlich kann man den Zimt riechen und schmecken und hat richtig Appetit darauf. Damals habe ich das noch nicht so verstanden. Im Nachhinein weiß ich, dass mein Körper von mir Hilfe von Außen zur Regulation wollte.

Zimt ist eine in der Gewürz- und Naturheilkunde bekannter Pflanzenteil, der dem Körper helfen kann, den Blutzucker positiv zu regulieren. Es gab und gibt für mich nichts Schmerzhafteres als zu Erkennen, dass das System, in dem ich lebe, mich nicht gesund erhalten oder machen möchte.

Auf meinem Weg zu Mir habe ich das oft nicht glauben wollen.
Nehmen wir mal die ganzen Gesundheitsvorsorgeuntersuchungen.
Da könnte man ja jetzt sagen, dass dies ein hervorragendes System ist, um Krankheiten zu erkennen.

Das sehe ich persönlich anders!

Niemand erklärt mir, wie ich Brustkrebs oder Gebährmutterhalskrebs oder Prostataveränderungen verhindern kann. Niemand zeigt mir wie ich zum Beispiel eine Ahnenheilung initiiren kann oder wie ich Schattenarbeit machen kann. Aber teure Untersuchungen, um zu sehen, ob ich eine bösartige Veränderung habe, gibt es regelmäßig. Und die anschließende teure Therapie im Anschluss sowieso.

Das ist nur ein Beispiel von vielen.

Übrigens habe ich keinen Diabetes mehr.
Und nicht weil ich das getan habe was der Arzt wollte, sondern weil ich auf mich gehört habe.

Je mehr ich zu mir finde um so mehr ist das Wort “GANZHEITLICH” nicht ein Wort, mit dem ich Menschen suggeriere, ich würde mich besonders um sie kümmern, sondern meine ganz persönliche Sichtweise auf diese Welt.

“Hilf Dir selbst, dann hilft Dir Gott!”
Gottfied Keller


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